Möchten Sie entspannt und verständlich sprechen?

Hetzen Sie durch Vorträge, bei denen Sie niemand wahrnimmt und Ihnen zuhört? Trauen Sie sich einfach nicht mit Ihrer stimmigen Stimme zu sprechen? Oder zählen Sie zu den Menschen, die sehr schnell sprechen, da sie (unbewusst) der Meinung sind: „Wenn ich viel Inhalt in sehr kurzer Zeit reinpacke, dann werde ich als kompetent wahrgenommen.“ Fühlen Sie sich nach längeren Präsentationen erschöpft wie nach einem Marathonlauf? Oder „rutscht“ Ihnen die Stimme in wichtigen Gesprächssituationen einfach nach oben weg?

Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben, könnte für Sie mein ganzheitliches erfolgston-System interessant sein. 

Ich möchte es Ihnen in einem kurzen Fallbeispiel vorstellen:

„Max Müller ist 42 Jahre alt und leitet in einem Unternehmen eine Abteilung mit 15 Mitarbeitern. Seine Aufgabe ist es Präsentationen zu halten, und klar und verständlich zu kommunizieren. Müller ist eher ein „Zahlenmensch“ und ihm fehlt Empathie. Vor seinem Team wirkt er unsicher, seine Stimme klingt oftmals brüchig, die Folien seiner Präsentation liest er eins zu eins ab. Er wünscht sich einen besseren Zugang zu seinen Mitarbeitern und mehr Selbstsicherheit in seinem Auftreten.

Herr Müller entscheidet sich für ein erfolgston-Coaching. Zu Beginn fällt es ihm schwer, sich auf die ganzheitliche Methode einzulassen. Wie sich herausstellt, basieren seine Kommunikationshemmungen auf falschen Glaubenssätzen aus seiner Schulzeit. Ihm war nicht bewusst, dass man jederzeit seinen Sprechausdruck verändern kann. Er lernt immer mehr das ganzheitliche Modell zu schätzen, denn er merkt: Seine Stimme ist der Ausdruck seines gesamten Körpers und seiner inneren Einstellung. Herrn Müller begeistern die zahlreichen „Aha-Effekte“, die spielerischen und unterhaltsamen Lernelemente, die ihn zu seinem neuen und stimmigen Sprechausdruck begleiten. Die Schärfung seiner Selbstwahrnehmung und die Achtsamkeit in Sprechsituationen haben sich für ihn weit über das neu entwickelte Sprechmuster hinaus gelohnt. 

Jetzt geht Müller mehr auf seine Mitarbeiter ein. Er nimmt wahr, dass sein neues Verhalten direkten Einfluss auf sein Team hat. Der Abteilungsleiter bevorzugt bei größeren Entscheidungen oder Veränderungen die persönliche Kommunikation, anstatt sich hinter E-Mails zu „verstecken“. Das Präsentieren macht ihm plötzlich Spaß: Auf seinen Folien steht viel weniger Text, dafür tauchen mehr Bilder auf, um die Herr Müller drumherum moderiert. Er kann seine Stimme bewusst wahrnehmen und daher auch so steuern, dass sie resonanzreich klingt. Durch dieses Auftreten erlangt Müller mehr Selbstsicherheit. Auf einmal nehmen ihn seine Mitarbeiter wahr und hören ihm zu.“ 

Wenn Sie Resonanz verspüren, dann lade ich Sie zu einem kostenlosen Klarheits-Check ein. In diesem besprechen wir Ihre Situation und klären, ob ich Sie unterstützen kann. Falls einer von uns im Gespräch den Eindruck bekommt, dass die „Chemie“ zwischen uns beiden nicht passt, dann besprechen wir auch das. Alles andere macht keinen Sinn.

"Es genügt nicht, dass man zur Sache spricht. Man muss zu den Menschen sprechen."

                                                                                                                                  Stanislaw Jerzy Lec