Schreien Sie einmal ganz laut!

 

 

 

Und? Wie fühlt sich das an? Bestimmt nicht gerade entspannt und (stimmlich) lange durchhalten werden Sie mit dieser Methode vermutlich auch nicht.

Heike W. ist Sportlehrerin im Rhein-Neckar-Kreis und muss sich fast täglich auf diese Art und Weise verständigen: Entweder draußen auf dem Sportplatz oder drinnen in der großen Turnhalle. 

 

Ihre Frage: "Muss ich unbedingt lauthals schreien, um meine Schüler erreichen zu können?"

 

Nein, das müssen Sie nicht. Es gibt stimmschonendere Möglichkeiten, die ich im folgenden aufzählen möchte:

- Gähnen Sie zu Beginn herzhaft.

- Spüren Sie dieses Gefühl der Weite in Ihrem Rachen.

- Versuchen Sie aus dieser Weite heraus zu rufen.

 

Sie werden erstaunt sein, wie mühelos Sie Ihre Schüler stimmlich erreichen können, ohne großartig "Druck" auf Ihre Stimmlippen geben zu müssen.

 

Was genau passiert beim Schreien?

Unser Kehlkopf wird nach oben gepresst und somit haben unsere Stimmlippen weniger Raum. Sie können nicht richtig schwingen, sie reiben eher aneinander. Das kann auf Dauer zu Halsschmerzen und Heiserkeit führen.

 

 

Also: Rufen statt Schreien!

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"In einem Erstgespräch wurde gemeinsam die Zielsetzung besprochen. In diesem Punkt war mir nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch die zwischenmenschliche Chemie wichtig. (...) Ich kann Herrn Jaburek uneingeschränkt empfehlen – als einen Menschen, der inspiriert und neue Perspektiven aufzeigt."  
                 
                                                     


Marc Schmalen

Projektmanager 

"Die Zusammenarbeit mit Roman Jaburek macht Spaß. Wirksame Arbeit an der Stimme ohne lange theoretische Einführung, verbunden mit sehr direkten und nachvollziehbaren Rückmeldungen, die schnell Entwicklungen erkennen lassen. Danke."

Anja Förster & Peter Kreuz
Keynote-Speaker und Bestseller-Autoren

 

 

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