Stimme leidet unter falscher Atmung

 

 

 

Viele Menschen, die Stimmprobleme haben, atmen falsch. Meistens viel zu flach, bzw. nur in die Brust. Diese sogenannte Hochatmung kann auf Dauer schädlich sein. Heiserkeit, das bekannte "Kratzen im Hals" sind nur einige Symptome die hier auftauchen können.

 

 

 

 

Ebenso klingt unsere Stimme dann meistens angespannt, was auch logisch erscheint: Bei diesem Atemvorgang kann unser Kehlkopf nicht locker bleiben, er wird nach oben gedrückt. Bei einer gesunden Zwerchfellatmung passiert das Gegenteil: Hier herrscht eine Kehlkopftiefstellung, die Stimmlippen reiben nicht aneinander, da sie mehr Raum besitzen. Damit wird Heiserkeit vermieden und die Stimme klingt mühelos und resonanzreich. 

 

 

 

Und noch ein Tipp: Sie müssen in einer Vortragssituation nicht zuerst tief Luft holen, bevor Sie lossprechen. Unsere Lunge besitzt immer genügend Restluft, um sofort mit dem Sprechen loslegen zu können. Ihre Stimme wird auch hier voller klingen, als wenn Sie auf einmal zuviel (gestaute) Luft durch Ihre Stimmlippen pressen.

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