Wie steht es um ihr Sprechtempo?

Wir Menschen leben in Rollen und Mustern. Auch unsere Stimme tut das. So sprechen wir zu unseren Kollegen anders, als zu unserem Kind oder zu unserer Partnerin. Vor einiger Zeit kam eine Klientin zu mir, die zu den schnell sprechenden Menschen zählt. Sie besaß eine weiche Stimme, die an manchen Stellen „abgehackt“ klang. Ihr Ziel war es, ihr Gegenüber mit ihrem schnellen Sprechen nicht zu überfordern. Immer wieder bekam sie Nachfragen von ihren Zuhörern, weil diese sie nicht verstanden. Die Frau sehnte sich nach mehr Freude und Leichtigkeit beim Sprechen - im aktuellen Zustand empfand sie es als anstrengend und für beide Seiten belastend. Doch woher kam ihr überhöhtes Sprechtempo, das ihr den Spaß am Kommunizieren nahm?

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Hände aus den Hosentaschen!

 

 

 

Gehören Sie auch zu den Menschen, die während des Sprechens ihre Hände in den Hosentaschen verstecken? Die gehören da nicht hin!

 

 

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Kitzeln Sie Ihre Stimme wach

 

 

Sie kennen das: Direkt nach dem Aufwachen besitzen wir eine sehr brummige Stimme. Wenn Sie diese jedoch schnell in vollem Umfang nutzen möchten, gibt es hierfür zahlreiche Tricks.

 

Mit folgenden Stimmtipps starten Sie gut in den Tag.

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Stimme leidet unter falscher Atmung

 

 

 

Viele Menschen, die Stimmprobleme haben, atmen falsch. Meistens viel zu flach, bzw. nur in die Brust. Diese sogenannte Hochatmung kann auf Dauer schädlich sein. Heiserkeit, das bekannte "Kratzen im Hals" sind nur einige Symptome die hier auftauchen können.

 

 

 

 

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Zeitdruck und Stress - und trotzdem gut bei Stimme

 

 

 

 

"Sie brauchen mehr Durchlässigkeit in Ihrem Körper."

 

Diesen Satz hören nicht nur Schauspielschüler häufig, sondern auch meine Klienten. Doch was ist damit überhaupt gemeint? 

 

 

 

 

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Bewusstsein + Achtsamkeit = Stimme lenken

 

 

 

 

 

Gleich mal vorneweg: Es stimmt nicht, dass ausschließlich Männer "schlechter" ihren Körper, ihre Gefühle wahrnehmen können. Das merke ich immer wieder in meinen zahlreichen Trainings. Doch wieso ist es überhaupt wichtig, das Bewusstsein bzw. die Wahrnehmung zu schulen? 

 

 

 

 

 

 

 

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Klarheit und Präsenz am Telefon

 

Die Anruferzaheln auf dem Bildschirm werden nicht weniger, im Gegenteil: Sie nehmen zu. Das ist schon immer so gewesen, zur Mittagszeit. Hier haben die meisten Menschen Mittagspause und versuchen bei der Kundenhotline durchzukommen. Die wenigsten rufen an, um sich für irgendetwas zu bedanken oder ihre Freude mit dem Kundenberater zu teilen.

 

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Schreien Sie einmal ganz laut!

 

 

 

Und? Wie fühlt sich das an? Bestimmt nicht gerade entspannt und (stimmlich) lange durchhalten werden Sie mit dieser Methode vermutlich auch nicht.

Heike W. ist Sportlehrerin im Rhein-Neckar-Kreis und muss sich fast täglich auf diese Art und Weise verständigen: Entweder draußen auf dem Sportplatz oder drinnen in der großen Turnhalle. 

 

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Mit dem Publikum sprechen

 

 

Vielleicht kennen Sie das. Vor einem Vortrag sind Sie nervös, schauen ins Publikum und denken: "Hoffentlich kommt dieser jetzt gut an!" Warum eigentlich dieser Stress? Schauen Sie sich die Menschen, die vor Ihnen sitzen, genau an. Nehmen Sie Kontakt auf. Überlegen Sie, warum genau in diesem Moment diese Personen vor Ihnen sitzen. Sie wollen etwas erfahren, über Sie, über Ihr Thema...

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Tipps zur Stimmhygiene

 

 

 

 

 

Viele Sprechberufler stoßen ab und zu an ihre Grenzen: Heiserkeit oder Desinteresse am Sprechen sind das Resultat.

 

Hier nun einige STIMMTIPPS:

 

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Locker aus der Hüfte sprechen

 

 

 

 

 

Immer wieder werde ich von meinen Klienten gefragt, wie sie „lauter“ sprechen können. Viele von ihnen haben es sich über Jahre hinweg angewöhnt, während dem Sprechen zu „drücken“ oder zu „pressen“ – die Lautstärke der Stimme also aus dem Halsbereich zu steuern. Ein Trugschluss: Mit der Zeit merken Sie hier die ersten Symptome wie Trockenheit oder Heiserkeit.

 

 

 

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Achten Sie auf Ihre Präsenz

 

 

 

 

 

 

 

"Sag mal, du bist doch gar nicht bei der Sache" oder "Hörst du mir überhaupt zu?". Bestimmt haben auch Sie schon einmal solche Sätze gehört. Doch was haben diese mit Ihrer Stimme zu tun? Eine Menge!

 

 

 

 

 

 

 

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Bitte nicht schnappen!

 

 

 

 

Einige von uns kennen das: Wir sprechen und sprechen, meist so lange, bis uns - im wahrsten Sinne des Wortes - die Luft weg bleibt. Dann ziehen wir  Luft in unsere Lungen, das geschieht meist sehr lange und vor allem geräuschvoll. Viele Redner sind dafür bekannt. 

Dieses sogenannte Schnappen kann auf Dauer Probleme verursachen.

 

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Kitzeln Sie Ihre Stimme wach

 

 

 

 

 

 

Wir sprechen kurz nach dem Aufstehen den ersten Satz und  wundern uns: "Man, klingt die Stimme belegt." Unser sogenannter Stimmansatz liegt in diesem Moment noch weit hinten und somit klingt das Gesprochene nicht gerade sehr resonanzreich. Gerade Sprechberufler sollten morgens ein kurzes "Warm-Up" einlegen und nicht gleich mit ihrer Stimme von 0 auf 100 gehen. 

 

 

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Mehr Stimme durch Aufrichtung

 

 

 

 

Sie kennen das: Sie sitzen eingesunken vorm PC, da klingelt das Telefon. Wenn Sie genau aus dieser Haltung heraus in den Hörer sprechen, verschenken Sie bis zu 60 % Ihrer Stimmleistung!

 

 

 

 

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Warum Babys durchschreien können

 

 

 

Während ich diese Zeilen tippe, liegt meine Tochter schreiend auf meinem linken Arm. Sie kann minutenlang schreien, ohne zwischendurch bewusst Luft zu holen. Erstaunlich, oder? Es wäre doch schön, wenn wir Erwachsenen während Gesprächssituationen dies genauso könnten - also Sprechen, ohne dass uns die "Luft wegbleibt". 

 

 

 

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Räuspern? Nein, danke!

 

 

 

Sie sitzen in einem Raum, hören den Gesprächen ihrer Kollegen zu und wollen schließlich auch etwas zur Gesprächssituation beitragen. Bevor Sie lossprechen räuspern Sie sich aber erstmal. Und das machen Sie immer so, natürlich unbewusst.

 

Warum eigentlich?

 

 

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Zuviel Atem "bremst" unsere Stimme

 

 

 

 

 

Gehören Sie auch zu den Menschen, die vor Gesprächssituationen erst einmal tief Luft holen, bevor Sie zu sprechen beginnen? Das, was wir dann zu hören bekommen, klingt meistens "gedrückt" beziehungsweise "gepresst".

 

 

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"Die Zähne zusammenbeißen"

 

 

Dieses Sprichwort passt wie die Faust aufs Auge. Tatsächlich spannen viele Menschen in stressigen Situationen ihren Kiefer an - meistens geschieht das unbewusst. Darunter leiden nicht nur unsere Zähne, sondern auch unsere Stimme. Warum?

 

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Zu WEM sprechen Sie?

 

 

 

"Sie weiß zwar unheimlich viel, aber sie kriegt mich nicht gefesselt!"

 

Das ist die Antwort eines Zuhörers einer Vortragsveranstaltung.

Was hat hier gefehlt? Der Kontakt!

 

 

 

 

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Machen Sie sich locker

 

 

 

Viele meiner Klienten stellen sich anfangs die Frage: "Was hat mein Körper mit meiner Stimme zu tun?"

 

Eine ganze Menge: Denn unsere Stimmkraft sitzt nicht im Hals, sondern im Becken! Sind wir gestresst, dann rutscht unsere Stimme nach oben - sie klingt gepresst.

 

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Warum es sich lohnt, bei sich zu bleiben

 

 

Viele meiner Klienten fragen mich, warum sie vor Gruppen nicht authentisch sprechen können. Das heißt: Sie sprechen meistens viel zu schnell, das wiederum erzeugt Luftknappheit und eine Hochatmung ist vorprogrammiert. Manchmal rutscht die Stimme nach oben und klingt höher als sonst.

 

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